„Die alten gemütlichen Einteilungen in rechts u. links haben erzieherisch ihren Sinn verloren. Das Untertanentum ist in allen Lagern gleich stark vertreten. Restauration oder Revolution, alle bedienen sich des gleichen ekelhaften Vokabulariums, gemixt in der Sudelküche des kleinen Mannes.“
Wer sich mit dem Autor und einstigen Krieger Ernst Jünger näher befassen möchte, stößt spätestens im digitalen Zeitalter auf folgendes eindringliches Porträt. Vor leuchtend dunkelrotem Grund, im Stand angelehnt, mit verschränkten Armen, das Gesicht im Halbprofil, schaut der in Öl Gemalte mit seinen intelligenten, klaren Augen in die Ferne, vom Betrachter abgewandt. Scheinbar geistig in anderen Sphären, in Erinnerungen oder Gedankengängen wandelnd, schafft das Gemälde Einblicke in den Charakter des Porträtierten.
Als Kontrast zu Jünger kann das Bildnis Bertolt Brechts betrachtet werden. Brecht blickt einem direkt in die Augen. Als beobachte er ein Geschehen oder mit einer Erwartungshaltung den Betrachtenden. Seine Pose ist dabei lässig. Die linke Hand steckt in der Hosentasche, mit der rechten hält er eine glimmende Zigarre. Lederjacke tragend steht er vor einem, in dunkelblau-grauen Tönen gehaltenen, abstrakten Hintergrund.
Rudolf Schlichter, der Schöpfer dieser beiden Porträts, stellte beide so dar, wie er sie selbst sah. Als Gegensätze. Zwei Autoren in unruhigen Zeiten der Weimarer Republik. Die politischen Pole – Brecht und Jünger – begegneten sich in Schlichters Wohnung, disputierten, stießen verbal aneinander. Dazwischen still, unscheinbar, fast untergehend: der Maler selbst. Das Aufeinandertreffen blieb nicht eindruckslos auf Schlichter zurück, markierte das Auftreten Jüngers doch eine der vielen Wendungen in seinem Künstlerdasein. Wer war dieser unstete Künstler, der vor über 70 Jahren verstarb und heute von links wie von rechts in Vergessenheit geraten zu sein scheint?
Wilder Westen und Revolution
Geboren wurde Schlichter 1890 im Nordschwarzwald gelegenen Calw. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, drängten ihn dortige Enge, strenge Erziehung und biederes Kleinstadtleben der württembergischen Heimat zu literarischen Exzessen. Die Bücherwelt Karl Mays bot ihm eine Zuflucht, wenn er in Geschichten des Wilden Westens oder des Orients eintauchen konnte. Der junge Schlichter konnte sich in den Erzählungen verlieren und entwickelte düstere Affinitäten, die sich im Gefallen an Raub, Vergewaltigungsszenen und Massakern gipfelten. Für seine spätere Obsession und Inspirationen seiner Werke wurden die ersten Grundsteine gelegt.
„In der Hauptsache war es die Lektüre Karl May's, Wörishöfers, Coopers und Rinaldo Rinaldinis, die mich immer wieder in einen wilden Paroxysmus versetzte; ich lebte in einer wirren Traumwelt, die Wirklichkeit wurde blaß und schemenhaft, Schule, Aufgaben, Mutter, Geschwister, Kameraden existierten für mich nur noch als lästige Störungsmomente. Ich saß nachmittagelang in irgendeinem Winkel hinter unserem Haus und las vier bis fünf Stunden wie besessen; mit offenen Augen träumend wandelte ich nach solchen Leseexzessen in den Straßen umher und murmelte, geschüttelt vom Rausche des Gelesenen, während mir eine angenehme Gänsehaut nach der andern den Rücken herunterlief, die Illustrationsunterschriften oder besonders eindrucksvolle Sätze des Textes vor mich hin.“
Nach der Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart studierte er ab 1911 an der Großherzoglichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe. Dort lernte er bei Walter Georgi, Caspar Ritter und Hans Thoma verschiedenste Techniken, die mit in seine Arbeiten einfließen sollten. Im Armenviertel der badischen Hauptstadt lebend, hatte Schlichter nicht wenige Kontakte zu Gestalten der Unterschicht. Das rohe Milieu hinterließ maßgebliche Spuren in seiner Gedankenwelt, die sich mit seinen Lektüreerfahrungen verbanden. Städtisches Zwielicht, bestehend aus Gewalt, Prostitution und Elend, beeindruckte ihn nicht von ungefähr, projizierte er auf seine Bilder. Sein finanzielles Zubrot verdiente er sich mit dem Verkauf pornographischer Graphiken. Model stand u. a. eine Fanny Hablützel, die sich gelegentlich prostituierte und mit der er zeitweise zusammenlebte.
In seiner Karlsruher Zeit entstanden einige Werke mit dem Topos des Wilden Westens. Schlichter konfrontiert den Betrachter mit seinen Gewaltfantasien, die sich über die dargestellten Indianer und Cowboys entladen. Der Tod, Tötungsakt und das Zugrundegehen sind in diesen Bildern zentrale Elemente, die in späteren Werken Schlichters aufgegriffen werden.
„(...) ich begnügte mich nicht mit dem einfachen Kriegspielen, sondern versuchte, durch regelrechte Einbrüche in Gartenhäuschen, wilde Zerstörungsakte in Höfen und Anlagen durch das Anlegen von Böschungsbränden der ganzen Indianerei erst das richtige Gesicht zu geben. Ich erfand grausame Foltern, führte geheimnisvolle Riten ein, versuchte auch einmal, einem meiner zärtlich geliebten Oberklassenjungen Blut abzuzapfen; ich sammelte fleißig Bilder von Hinrichtungen, Menschenopfern, Sklavenjagden und wühlte mich auf diese Weise in einen Orkus von Greueln ein; ich verlor mich in einem Gestrüpp peinigender Vorstellungen, in einem Irrgarten brennender Qualen, aus dem ich vergebens nach Rettung brüllte.“
Den Großen Krieg erlebte er von 1916 bis 1917 als Munitionsfahrer an der Westfront, bis er nach einem Hungerstreik in ein Heimatlazarett abgeschoben wurde. Nach Kriegsende und mit der Gründungsphase der Weimarer Republik konnte der Calwer Künstler bei seiner ersten Ausstellung in der Karlsruher „Galerie Moos“ debütieren. Kurz darauf schloss sich Schlichter mit anderen Künstlern der Karlsruher Akademie wie Wladimir von Zabotin, Georg Scholz, Eugen Segewitz, Walter Becker, Egon Itta und Oskar Fischer zusammen und gründeten gemeinsam die „Gruppe Rih“, in Anlehnung an den temperamentvollen Rappen Kara Ben Nemsis in den Orientromanen Karl Mays. Der konservativen Kunstszene wurde durch die neue Gruppierung eine Avantgarde entgegengesetzt, die frischen „Wind“ (arab. Rih) mit expressionistischen und dadaistischen Werken, provokante Standpunkte in der Residenzstadt setzen wollte. Es folgten weitere Ausstellungen u. a. in Frankfurt am Main und Berlin. Zu letzterer Stadt zog es Schlichter im Spätsommer 1919 hin.
Für ihn ergaben sich in Berlin mehrere Möglichkeiten, aktiv zu werden. Sein politisches Interesse, das seit den Karlsruher Jahren an Gewicht deutlich hinzugewann, bekräftigte er mit dem Eintritt in die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Darüber hinaus wurde er Mitglied linker Künstlerorganisationen wie der „Novembergruppe“, der „Roten Gruppe“, der Berliner Secession oder der Berliner Dadaisten. Schlichters Ablehnung gegenüber der biederen Bürgerlichkeit, das Interesse für die niederen sozialen Schichten und die Hinwendung zum kämpferischen Proletariat konnte Schlichter in diesen Organisationen vorfinden und in seinen Bildern artikulieren. Die Hoffnungen auf den revolutionären Umbruch im Deutschen Reich der Nachkriegszeit blieben vorerst bei ihm bestehen.
Gewaltphantasien, Fetischismus und Glaube
Die Zeit in Berlin war für den kommunistischen Künstler ein wichtiges Moment der Begegnungen. Der Dadaist George Grosz, mit dem er politische Ansichten, ein Atelier und Zeichenstudien teilte, verband ihn zeitlebens mit einer engen Freundschaft. Wie Grosz lernte Schlichter im Umkreis der Künstlergruppen auch Literaten wie Bertolt Brecht, Alfred Döblin und Carl Zuckmayer kennen. Sie zählten ebenfalls zu seinem Freundeskreis; auch porträtierte er sie oder stellte sie in seinen Lithographien dar. Die Gruppe Rih unterdessen löste sich 1920 auf.
Neben dem Personal, das in den Berliner Jahren auf ihn einwirkte, hatte Schlichter ein besonderes Interesse an den rauen Seiten der Metropole. Gewalttätigkeiten, Szenen der Prostitution, Elend und Dekadenz bedienten seine Obsession. Schlichter brachte seine Eindrücke auf Papier und Leinwand, variierte seine Techniken und verlieh seinen Werken mehr Charakter und Ausdrucksstärke. Stilistisch nahm er weiter Abstand vom Abstrakten und öffnete sich den Gegenständen veristisch.
»Ein Märchenland war das, voll von schauerlichen Höhlen, Kellern, unterirdischen Gängen, Menschenfallen und Hinrichtungsplätzen.«
Zeitweise lebte er auch wieder mit einer Gelegenheitsprostituierten namens Jenny zusammen, die für seine Aktbilder Modell stand. Die dargestellten Gewaltexzesse seiner Bilder sind auch auf Schlichters sexuelle Phantasien zurückzuführen. Meist trugen die Frauen, unabhängig davon, ob als Gewaltopfer, Lebedamen oder Dominas entworfen, waden- bis kniehohe Knopf- oder Schnürstiefel mit Absatz. Seinen Fetischismus verhehlte der Schwarzwälder dabei nicht und drückte diesen vermehrt in seinem Werk aus; das Politische nahm dabei immer mehr eine subtilere Form an.
"Hatte ich bisher in gleicher Weise den Knabenschnürstiefel gerade so wie den Knopfstiefel als Objekt meiner Lust benutzt, wobei es mir in der Hauptsache auf die Form der Spitze, das weiche Leder und den prallen Sitz am Wadenansatz ankam, so konzentrierte sich jetzt mein Lustgefühl immer eindeutiger auf den Knopfstiefel, ohne dass ich die Lust an den andern Stiefelformen ganz verlor; es war zunächst einfach eine Akzentverschiebung, aber zugleich auch eine Erweiterung und Vervielfältigung des Lustbezirks."
Die Jahre 1927/1928 sollten für Schlichter zur Erfüllung einer seiner Obsessionen führen. Die Schweizer Schauspielerin Elfriede Elisabeth Koehler trat in sein Leben und verkörperte idealbildlich all jene Leidenschaften, die den Künstler in einen freiwilligen Devotismus zwangen. Die von ihm und seinem Umfeld genannte „Speedy“ heiratete Schlichter noch 1928 und lebte mit ihr in einer „Josephsehe“. Sie war zugleich Muse und Modell für seine Aktbilder, half ihm beim Ausleben seiner Obsessionen, während sie in der Zweckgemeinschaft mit zahlenden Liebhabern verkehrte. Eifersucht und innere Zerrissenheit plagten ihn, wenn seine Frau sich abseits von ihm verabredete. Künstlerisch beschränkte sich Schlichter bei den Aktbildern fast ausschließlich auf die vergötterte „Speedy“, welche er in späteren Phasen nicht mehr komplett entblößt, sittsamer und mit religiöser Ausstrahlung darstellte.
Einfluss auf seine Werke hatten seit dieser Zeit das Wiederfinden seiner Religiosität und die Besinnung auf den Katholizismus. Es war aber seine individuelle Auslegung des Glaubens und die darin akkumulierte Verbindung von Eros und Agape, der körperlichen und einer dem göttlichen Prinzip folgenden geistigen Liebe, die Schlichter antrieben. Das künstlerische Schaffen verband er nicht mehr mit revolutionärem Geist, sondern mit göttlicher Kreativität. Der Mensch werde Gott ähnlich in seinem schöpferischen Akt.
„Tiefeinschneidende Erlebnisse um 1927 herum bewirkten in mir eine innere geistige Wandlung und Umkehr. Ich verlies meinen bisherigen Wirkungskreis und kehrte zur katholischen Kirche zurück. Diese Umkehr erregte damals starkes Aufsehen und brachte mir von Seiten meiner früheren Freunde und Mitstreiter viel Kritik und bösartige Verleumdung ein.“
Mit der Hinwendung zum Katholizismus nahmen Schlichters linksradikale Positionen ab, was letztendlich im Parteiaustritt aus der KPD gipfelte. Schlichters Frau sah in seiner Abwendung von den kommunistischen Ideen eine positive Entwicklung für seine weiteren Arbeiten. Das Umfeld Schlichters verschob sich zunehmend ins gegnerische politische Lager.
Konservatismus, innere Einkehr und Resignation
Nach dem Bruch mit dem Kommunismus kehrte sich das linke Künstlermilieu Berlins allmählich von ihm ab. Zunehmend traf er sich mit Personen aus dem Umfeld der Konservativen Revolution. Schlichter pflegte Kontakte zu Nationalisten wie Arnolt Bronnen, Ernst Niekisch, Ernst von Salomon sowie Ernst Jünger. Mit letzterem verband ihn bis zu seinem Lebensende eine enge Freundschaft, innerhalb dieser sich der Künstler dem Krieger anvertrauen konnte.
In der eingangs geschilderten Szene, in welcher Brecht den Anlass nahm, mit Jünger über das Thema Krieg zu disputieren, versuchte Brecht, den abtrünnigen Schlichter wieder auf die Seite des Kommunismus zu ziehen. Es gelang ihm nicht. Der Eindruck Jüngers auf Schlichter, aber auch anderer Nationalisten, war zu groß.
[…] indem er ihm ausführlich darlegt, daß alles, was Ernst Jünger und dessen Freunde erzählten, Scheiße sei. Brecht: „Hast Du das begriffen?" Schlichter: „Ja - aber ich will meine deutsche Scheiße meine deutsche Scheiße!"
Mit Schlichters Übergang in die konservativ-nationalrevolutionäre Gedankenwelt änderten sich wiederum seine Techniken und Stile. Neoklassizistische, realistische sowie surrealistische Elemente wurden von ihm aufgegriffen. Seine dargestellten Landschaften weisen sich vermehrt durch Schärfe, seine Porträts durch Plastizität aus.
Anfang der 30er Jahre begann er, seine autobiographischen Schriften zu veröffentlichen, in welchen er tabulos über sein bisheriges Leben, die darin enthaltenen Widersprüche und seine sexuellen Phantasien schilderte. Das Berliner Großstadtleben hatte für Schlichter seine Reize verloren, sodaß er 1932 ins schwäbische Rottenburg am Neckar verzog
„Noch ein Wort zu dem kritiklosen Emporgelobe der aus Paris importierten Zöllner-Briefträger- und Negerkunst, mit der man ernsthaft versucht deutschen geistigen Menschen den Kopf zu verkleistern."
Politisch setzte er anfangs auf den Nationalsozialismus und unternahm Versuche, stilistisch dem neuen Regime entgegenzukommen. Seine politische Ideenwelt veröffentlichte Schlichter in kunstkritischen Schriften, jedoch blieb eine weitgehende Anerkennung aus. Nach Bespitzelungen durch das Regime und dem Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer sowie dem Reichsverband Deutscher Schriftsteller 1935 wandte sich Schlichter ideologisch vom NS ab. Seine künstlerischen Arbeiten blieben aber im Rahmen der Konformität, nicht ohne subtil angebrachte Herabwürdigungen gegen das Regime, so die allegorische Darstellung „Blinde Macht“ (1932–1936/37), die in der ursprünglichen Fassung als Kritik gegen die Weimarer Republik zu verstehen war.
„Fünfmal bin ich den zehn Jahren Republik „zensuriert“ worden: [...] Man sieht also, es gibt eine Zensur ohne Zensur. Und meine einzige Reaktion auf die Repressalien, die gegen mich verübt wurden, war, daß ich weiter gezeichnet habe, wie vordem: Alles Das, was ich für richtig hielt und wie ich es sah. So wer-de ich es auch in Zukunft halten.“
Nach der Wiederaufnahme in die Reichskammer der bildenden Künste zog es Schlichter nach München, wo er sich in katholische Kreise einfand und sich aus der politischen Welt zurückzog. Seine Resignation über die politische Situation, die Einhegungen von außen, ließ ihn ins Private, in seine innere Gedankenwelt, einkehren. Im Kriegstreiben verlor der Künstler 1942 Atelier und Wohnung. Speedy und er konnten das Kriegsende jedoch unbeschadet überstehen.
Noch in den Wirren der Nachkriegszeit gelang es Schlichter, sich 1946 an der „Ersten Deutschen Kunstausstellung“ in Dresden zu beteiligen und seine surrealistischen Werke zu präsentieren. Ein Jahr später war er Gründungsmitglied der „Neuen Gruppe“, in welcher er sich u. a. mit George Grosz, Karl Hubbuch und Edgar Ende zusammenschloss und eine Gegenvereinigung bildete, abseits der zeitgenössischen Kunst.
Schlichters Spätwerk ist überwiegend im Surrealismus verortet. Seine Bestrebung, sich weiter für das Transzendente zu öffnen, bei gleichzeitiger Resignation vom Diesseits, schimmert in dieser Phase deutlich durch. Dystopische Szenarien, Niedergang von Kultur und Zivilisation, Technikkritik und blinder Fortschrittsglaube, Verlust des abendländischen Erbes und Apokalypsendarstellungen wirken wie Mahnungen an die Betrachter.
„So taumeln wir dahin, zwischen Apokalypse und verlorenem Paradies, sehr nahe der ersten und sehr entfernt vom letzteren; zwischen Sehn-sucht und Selbsthass hin und her gerissen, traumverloren und traum-entronnen.“
Für den schwäbischen Künstler ergaben sich in den nachfolgenden Jahren weitere Ausstellungen sowie Illustrationsarbeiten. Darunter für Friedrich Gerstäcker zu seinen Erzählungen ›Aus dem Wilden Westen‹. An dieser Stelle konnte Schlichter Am 3. Mai 1955 verstarb Rudolf Schlichter in München an einer Harnvergiftung als Folge einer Operation.
Weiterführende Literatur
Schlichter, Rudolf: Zwischenwelt: ein Intermezzo, Berlin-Charlottenburg 1931.
Schlichter, Rudolf: Das widerspenstige Fleisch, Berlin 1932.
Schlichter, Rudolf: Tönerne Füße, Berlin 1933.
Schlichter, Rudolf: Das Abenteuer der Kunst, Stuttgart 1949.
Heißerer, Dirk (Hrsg.): Ernst Jünger, Rudolf Schlichter, Briefe 1935 – 1955, Stuttgart 1997.
Männig, Maria: Der Surrealismus als Feindbild und Therapeutikum bei Hans Sedlmayr und Rudolf Schlichter. In: Der Surrealismus in Deutschland(?). Interdisziplinäre Studien, Hildesheim 2014, S. 157 – 176.
Perrot, Heinrich: Begegnung mit Rudolf und Speedy Schlichter. In: Der Landkreis Calw. Ein Jahrbuch, Jg. 8 (1990), S. 142 – 146.
Schuster, Nadine: Kontinuitäten, Transformationen oder Brüche? Aspekte der Aktmalerei in Karlsruhe in den 1920er und 1930er Jahren, Heidelberg 2011.
Sudhoff, Dieter: Obsessionen eines Malers. Rudolf Schlichter und Karl May. Karl May Gesellschaft. Abgerufen am 21. Februar 2026, von https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/jbkmg/1999/360.htm






